SPI A&Q
Zukunft und Perspektiven

Projekte in Berlin

Kurzdarstellung Zuverdienstprojekt "machen-macht-mut"

Beschäftigungsprojekt der SPI Ausbildung & Qualifizierung Berlin – Brandenburg gGmbH

Zuverdienstprojekt Berlin

Das Zuverdienstprojekt "machen-macht-mut" bietet handwerklich orientierten psychisch kranken- und suchtkranken Menschen den passenden Rahmen, einer individuell angemessenen Beschäftigung nachzugehen. Wir bieten handwerkliche Dienstleistungen in den Bereichen Renovierungs- und Malerarbeiten, Bodenverlege- und Fliesenarbeiten, Trockenbauarbeiten, Küchen- und Möbelmontage, Umzüge und Sperrmüllentsorgung, Personen- und Kleintransporte, Reinigung und Gartenpflege an.

Zuverdienstprojekt Berlin

Der Zugang zum Projekt ist niedrigschwellig, Arbeitszeiten werden nach individuellen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Ressourcen und Wünschen vereinbart.
Das Training sozialer Kompetenzen, die Stabilisierung der Gesundheit, eine Tagesstruktur und das Arbeiten in der Gemeinschaft sind die wesentlichen Ziele unseres Angebots.
Zusätzlich erarbeiten sich die Klienten einen Zuverdienst, der eine materielle Anerkennung ihrer Leistung darstellt.

Zuverdienstprojekt Berlin

Bei Interesse an unseren Zuverdienstmöglichkeiten oder den von uns angebotenen handwerklichen Dienstleistungen, können Sie uns wie folgt erreichen:

Kontakt

SPI A&Q gemeinnützige GmbH
Zuverdienstprojekt "Machen macht Mut"
Zachertstr. 63
10315 Berlin

Fon: 030. 284 283 68
Fon: 030. 284 283 69 ( Verw.)
Fax: 030. 284 283 71
Mobil: 0176 2912 4230
E-Mail:

 

Unsere Projekte "Neue Wege" sind für Sie da!

Samstag, 12.06.2021 10:00

Auch in Zeiten des Social Distancing geht unsere Coaching-Arbeit weiter – per Telefon, E-Mail, Skype oder bei einem Spaziergang im Freien. Sofern es die gesetzlichen Vorschriften erlauben, wird unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln auch wieder bei uns im Projekt beraten.

Neue Wege Potsdam - ein Zwischenfazit

Mittwoch, 12.05.2021 08:00

Im Februar 2021 sind wir in die neue Projektphase gestartet. Auch diesmal ist unser Ziel, wie in der letzten Förderperiode mindestens 50 Prozent aller Teilnehmenden entsprechend ihren Wünschen und Möglichkeiten nachhaltig in Arbeit, in Ausbildung oder in eine berufliche Weiterbildung zu vermitteln und alle Teilnehmenden und ihre Familien bei persönlichen Sorgen zu unterstützen.
Zu unserer inhaltlichen Arbeit zitieren wir gerne eine unserer Teilnehmerinnen: „Es ist schade, dass nicht jeder Arbeitslose in Potsdam das Projekt kennt. Sie haben für mich Dinge möglich gemacht, die ich alleine niemals geschafft hätte.“